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I. B l u m e n
^ Die Sängerin.
Beim arkadischen Pan! Zenophila, lieblich entzü-ckend
Klingt dein goldenes Spiel, singet dein zarter
Gesang.
Wohin soll ich? Von Grazien rings und Musen
umgeb.n,
Weiß ich nirgend zu fliehn, weiß ich zu athmcn
nicht mehr.
Und dann blick' ich dich an: der Blick wird Feuer:
ihr Amors,
Musen, Grazien, rings-ringsum verzehret mich
Glut.
Zolles und Nichts.
Schau' ich den Thercn an, so seh' ich, was ich nur
wünschte;
Schau' ich ihn nicht; o wie ist mir dann AllcS^ ein Nichts.
Die weinende Rose.
Schenke mir ein, und ruf', ruf' nochmals: Helio-
dora!
Mische den Namen süß-klingend zum fröhlichen
Wein.