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Das natürliche Privat-Recht
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an, bag bet Staturmenfeb in ©emeinfebaft mit feines©leicben ben gemeinen 33ernunftgebraucb befi'^e, umficboon bem Urrecbte unb ben zunäcbg barauS erkennbarenangebornen 8ted)ten feiner SOiitbrüber ju überzeugen,kann man bet) feiner nicht ungegrünbeten Seforgnig, obunb wie lange anbere fein 3tecbt wirklieb anerken*nen werben, wobt oon ihm erwarten/ bageSibreStecbtefür unoerlehbat achte? 5Benn er jur SBeförberung betSwecfe, bie er ftcb allmäblig oorfefg, etwas ju erwerbenunb auöfcbliegenb ju feinem Gigentbume zu machenanfängt; werben anbere fein 33otbaben nicht als einenSingriff in ben bisherigen gemeinfcbaftlicben ©ebraud)ber Sachen anfeben, unb ihn baran öerbinbern, befon*berS / ba fte nicht oerficbert ftnb, ob er wohl auch ihrGigentbumfdtonen würbe? SJärenaberbieStaturmenfcbenaudb barüber einig, bag Gigentbum unter ihnen begebenfoH, wie zweifelhaft ftnb bie rechtlichen ©ranze n ber Gr*Werbung (§.68), wie unftd)erbie3eid)enber früherenSugeignung, wie fdjwankenb bie SBeweife beS, ohnekörperlichen 58eg| fortbauernben/ GigentbumeS?«Siebt man ftcb nach eingefübrtem Gigentbume zur 33e*friebigung ber wed)felfeitigen 25ebürfniffe genotbiget,Verträge ju fd)liegen; wie'wir unbegimmt könnenbie tfeugerungen bcr®eftnnungen fepn, unb wem foll mannun bie unparteiliche tiuSlegung ttberlaffcn? 2Bie follman mir jumutben, ben SSertrag zuerft zu erfüllen,ba ich keine Sicherheit b<ihe, oh aud) ber anbere Sbeilfeiner Sufage naebfommen werbe? 25ie näbmliöben unbnoch grögere 33ebenktid)keitcn fallen bep gefellfcbaftlicbenSSerbinbungen auf. 35te legfcren werben fclbft unter be*nen, bie ber Statur* Snginct unb bie moralifebe 33er*nunft auf baö engge oereinigen foll, zue Öuelle ber3wie*

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