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23cleitigung gibt noch feinen suucrläffigen SSJtafiflab überfoic rechtliche Quantität unb Öualitat ber SwangSmittelan bie £anb. ©in fehr wichtiger Angriff (j. 23. auf baSßeben) läfjit ficb oft burch ein bem ©egner unnachtheili-geS SKittel, unb umgefebrt ein minber wichtiger UnfallCs* 35- auf bic äu£ern@üter) oft nur burd) einefehrem«pft'nbliche ©egenwehre abwenben. Unb waS biefer Swecf(ber Kbwenbung ber SJechtSberlehung) forbert, ift ge*recht (§. 189). 2luch ber @a£: baff bie ©ewalt gegen benS3eleibiger offenbar fepn muffe *), bebarf einer ©in«fchrcinfungc SEftan barf ftch audf) ber ßifi, eines geheimentlcberfaHeS, ober einer heimlichen Vergütung bebienen,bafern ber23eleibiger nur wenigflenS in bergolge in ben©tanb gefettet wirb/ gu erfennen, oon wem unb in wel«ehern Sttafie ihm Abbruch gefächen fet> r theilS bamitnid)t©chulblofe ber ©efahr beS fßerbachteS unb einer wUberredhtlidjen 23el>anblung auSgefehet werben, theilS ba«mit bem OtecfttSoerleher bie rechtliche 23eurtt)eitung beS©benmafieS gwifchen ber SSerte^ung unb baS ©egenwehremöglich bleibe (§. 191).
*) Salob phit- StcchtSl. >51.
§. 193,
2(uS bem , was hie* baS SledhfSoerfahren jwifdjenUnabhängigen gefagt worben ift, unb auS mehrerenöor«auSgegangen.cn äSemerfungen ergibt ftch unlaugbar bie§olge, bafj im ©tanbe ber SJtatur bie 9ted)te öt’elen th«=tigen Söiberfprüchen, ttnmafjungen urib häufigen tfnfat»len unterliegen würben. Sch halte eS für wichtig, nur am©chlufje beS natürlichen fPrioat«SlechtS barauf aufmerf=fam ju machen. SJlehme man auch gut ©runbbebingwng
an,