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Das natürliche Privat-Recht
Entstehung
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tigfeit (Bügellofigfeit) ©rängen gefegt, unb tfnbere wer-ben bloß alö Mittel gu recgtlicg ertaubten Bwecfen began*beit. SBenn man ben 3iecgt§üerleger in bie ©rängen feisne$ SiecgfSgcbietgeö mit ©ewalt gurücf' weifet; fo wirbgwar bie SJtaterie feines Siebtes gum Sgeil ober wogtaucg gänglkg üernicgtet; aber wiber eine Verlegung beSSiecgteS, melcgeS über bie ©ränge nicgt ginauSreicgt,alfo ber gorrn be§fclben (§. 49), faftn er ficg nicbt be=fcgweren. Ser gerechte ®runb unb Swecf beSBwangcSift alfo bie ©rgaltung ber Stecgte (§. 5). **)

*) Sin berrentofeS SS&ier fallt mi(g an. Sie grage, obicb es ju tiJbten berechtiget fei), wäre ungereimt. SaS SEfjiergebärt aber, wie iäj weifj, einem <5ig e n t£)ü m er , nunbat biegrage, ob icg inbemSBiber|tanbc fo weit gebenbiirfe,unläugbat einen oernünftigen Sinn.

**) Ser Staubmärber bat als SOienfd) baS Stedjt, fein gebenunb feine ©liebmafTen gu erhalten, ©egm Angriff oerftümmleober tßbte id) ibn. Unftreitig babc i<g bie SDJaterie feines 3letg»teS, (fein geben, fein ©liebmafi) »erlebet; bennoeg befcgul»biget man mieg teiner SBerlebung feines Steeg tS, weil erSein Sleegt bat, feine Äräftc ju meinem Untergänge gu mifj*brautgen.

» §. 175.

Sa t>aS SSegrünbefe nicgt weiter gegen Fann, alsber ©runb, fo evgellet gierauä gugleicg bie recgtlicge©ränge ber 9?ecgt§oerfolgung. ipätte bie SJtatur einenfolgen SJtecganiämuS oeranftaltst, baß berrecgfSwibrigen©inwirfung bureg eine gleicge ©egenwitFung baS ©leieg*gewiegt gegalten würbe, fo gäbe e§ fein Siecgt gu einera b fi-cg 11 i cg e n ©egengewalt. Sa wir aber al§ frei gan=belnbeSBefen, bie ficg felbft beratgen foHen, nebeneinanbebbeflegen; fo bürfen wir gwar einen folcgen9)?ecgamämu§ oev=anftalten, ber aber auf ba§ nämlicgc Biel eingefegränfet

ift *)