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Das natürliche Privat-Recht
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ben ift, ünb gur .fpanbbabung bcv ©crethtigfeit in bcmöffentlichen Sufianbe bie®runbgüge liefert/ tjier am@nbeber Sie<ht$lebre 0 I 8 einen ergrängenben Anhang gu be®banbeln.

*) 25a8 Stedjt, SwangiSnuttel gegen unrecbtmaptgen SBibersftanb ju gebrauchen, iff, wti Salob in ber p&it. SRec^egt.§. 170 fagt, fcbon in jebem Sterte »on felbfi enthalten, unbbarf nicht erfl erworben werben. Sic SSeteibigung ift blop ein@r=tenntnipgrunb, rcoburd) theilS bic §)crfon, tpeilb ber ©runb beSrechtmäßigen Stranges bejiimmct wirb, ber jtdj atts> beri naturaliehen ©chranEen beSStcdjtä notproenbig ergibt. SBergl, ^eisb c n c c i dj £ ©ojicm bes n. St. 263 unb ©. 296 f.

§. 174.

Unfert Siechte fonnen tf)eit 6 üort wernunftlofen, tfjeilSvon vernünftigen SBefen bebrobef ober verlebet werben(§. 41). 3» Siücfftcbt ber ©rfteren, ba fte feiner SRecfjfcfähig ftnb; brauchen wir/ bafern bep ber Ausübung einesStedhteS nidjt auch bie Rechte vernünftiger SBefen ver«floaten ftnb/ nicht er(i einen ©runb be§ StechteS gumSSBiberflanbe nachguweifen,nocbaufbierecbtlichen@cbran=fen gu achten. *) Bep bem Swänge gegen vernünftigeSBefen hingegen faßt baS große Bebenfeit auf/ baß er biefreve äußere Shätigfeit eine» SJtitmenfcben befchränfet/baß Ttnbere bureb ben Swang als Mittel gu unferemSwecfe behanbelt, baß babureb ihre Siechte .gefcbmälert,ober wohlgänglich aufgehoben werben (§. 7). ®6 entge-het aber foglcich auch bie Betrachtung / baß ohne benSwang gegen Beleibiger bep ber übermäd)tigen @inn=tichfeit berSJtenfcben, bie fooft bie Bernunft gum ©cbwei*gen bringt, fein Bertrag, fein ©igentbum, fein urfprüngslidfjeS St(d)t , unb felbfi baS fiebeti nicht gefiebert fepn würbe.®urd) ©ewalt gegen SiechtSverle^ungen werben nurb^r,fttit ber allgemein gleichen unverträglichen, SEbä*

tigfeit