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fiBiberilanb entgegen, ot)ne bap non einem Stcdjte ober einerStcd)t6oerle£ung bie Siebe fc^n Eann.
**) Söer nad) ber ©itte einiger 23ölEce, (ob nach rechtlichergorm, ift hier ber Dct nicht ju unter[ud)en,) für noget»frei) (rechtlos) ectldrct wirb, eerticret jroar ben <3cbu|ber S!ed)te; baS 3tedjt ber @elbftl)ülfe bann tEjm nic^t ent;jogen »erben. Unb ber 5Dtiffetl)äter, ber fogar ba$ beben ge=gen ben Staat »entartet bat, bleibt, (unb swat in einerorbentlidjen !25erfaffung fogar unter bem @d;u|e be6 ©taa=teS), in bem Seft^e aller Stedjtc, bie ifjm burd) baö ©traf*gefeb nicht benommen werben. ©aber fagt SRontcSquicu, ineinem ©taatc, worin bie bttrgcrlidje greijbeit btirci) bie @e*fege gebanbljabet wirb, geniefje ber ffltcnfd), welker morgengehangen werben foll, mehr gvci)beit, als ein SSafc^a in berSürEet). Sott rclati» unoeräupcrlidjen Stedjten gefd)iet)t imfolgenben §. Srwäbnung.
§. 104.
SBegen ber Unneraufjerlichfeit be§ Urredßg fann aud)bie Uebertretung einer d o 1 1 i ft b e ß i m m t e n, aus>nahm=lofen Pflicht nie jum ©egenßanbe eine© gültigen SSevtra^ge§ gemacht werben. S)ic Sernunft, welche ßetS aufEinheit Dringt, (ber göttliche ©efcljgcber §. 8), würbebem SOienfcben im SEugenbgefe^e jurufen, bie $anblungju unterlaßen , weil fie auänaljmloS pßidjtroibrig iß,zugleich aber auch in bemfelbcn ©efe^e jurufen, fie juunternehmen, weit et fiel) baju burch einen Vertrag an*heifdjig gemacht hat. Ein (aujjcreg) 3ted)t, frei) gegenba§ Sugenbgcfeh ju hanbeln, iß, inbetn Sötoralitcitjwangtoä fei)n muf?, benfbar (§. 43); aber ein Stecht,jemanben jur Unfittlichfeit ju jwingen, iß eben auSbem ©rttnbe ein Unbing, ‘iluch ^ier würbe fid) ber Ser*fprecher in 2lbftd)t auf bie ßeißung, beren fPßid)tmibrtg*feit, alö eine abfolute, bem fProtniffar befannt je? nmuß, bcS Utrechtes ber fßerfönlichfeit begeben, unb jum
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