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§. 103.
Sie recht lid?e SJtöglicßfeit beS ©egenjfanbeS(§. 102) crßeifcht, baß baS Siecht, roelcßeS ben ©egen»fianb beä Vertrages abgeben füll, überhaupt (on ficb,objeclio) oeräußerlicß fei;; bann baß eg noch StecßtSgrunb»feigen ing b efonbet e (fubjectio) üon bem SScrfpred;enbenubertaff en, unb uon bem 2fnneßmenbcn übernommenmerben bürfe- Ueberßaupt, unb fcßlecßterbingS unoer»äußerlich ift ba§ Utrecht (§§. 40 u. 49). SSermittelft eisneg Vertrages, mobureß ficb ein SRerifcß ganj unbebingtber SBillfübr eineg ‘ilnbern $reiS gäbe, alles nach beffenS3eliebcn thun, unterlöffen, bulben ju muffen, mürbeer ft'ch ju einer bloßen Sache, ju einem bloß finnlichen2ßefen (*um Sßicrc) herabroürbigen. ©ine folcßc 5Had)t(al§ Siecht) fann fein SJienfd) über ein üernünftigeS 3Be»fen erwerben, wenn man aud; baS SSerfprechen al§ gül»lig anfeßen wollte (§.11 oergl. mit §.37)*). Allein ber»jenige, ber fid; ber gränjentofen ©ewalt unterwürfe,ßanbelte eben baburch, wenn eS ©rnfi fegn foll (§. 96),als ein oernunftlofeS SSefen, baS einen Vertrag ju fdjlie*ßen unoermogenb ijf (§. 98). Sied) meßr; er wollte fid;üerpßicßten, bem Jlnbern als eine bloße Sache äu bie»nen, mithin weiter für feine $)erfon ju gelten. Snbcmer fid) aber beS Siedjtä begäbe, ein oernünftigeS unbmoralifcßeS SBefen ju fetjn, märe er auch meiter feiner(moralifdjen) 33crbinblid;feit (feiner SiecbtS!pfIid;t) fäßig,SBetcßcr SBiberfprucß! **).
*) SSergl. 35 a u e r (Statute. ©. 85). SEBec feinen Untergebe»nen als ein bloß finnlidjeS SBefen beßanbelt, muf eS fid)gefallen laffen, wenn biefer aud) als ein b l o jj finnticßeSSBefen ßanbelt. SaS 2ßier, mit welchem fein ©ebietbergrau.fam oerfäßrt, entlauft ißm, ober fefcet ber ©ewalt
SBiber»