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rting mit ber Sache in 83erbinbung fegte / mag er unbe»fchabet be§ fremben@igenthume8 jurfief nehmen; baßficbaber ber digenthümer baö SSergnügen tnifcer feinen SBiUlen erfaufen foU, fann ihm nicht jugemuthet werben/weit über fein SSergnügen niemanb mit ihm rechten fann.
*) Safjin gehört auch ber 21uf»anb an Prüften, ( 5 . 23. berSauger), ohne ben bie ©adje für ben Sigenthümer oertorengenufen wäre. Sin SKed&t jum gunblofjn grünbet (ich abernur auf einen Vertrag, ober auf ein pofitioeS Scfeij (§. 78).
**)' bagegen Sauer (SÜaturr. ©. 150).
§. 84.
2fu8 bem/ bi§ger nach feinem Sntjalte erwogenen,Siechte be§ digentbümerS erhält auch ba3 Siecht beä 3u*•nnachfeS feine SBeftimmung. ßuw a ch 3 (im auSgebehn«ten Sinne) heißt alleg , wa8, ot;ne Uebertaffung be§digentt)ümer§ baüon (§§. 80 unb 9-3) , entweber burchbie .Strafte ber Slatur allein, ober burch tiefe unb menfd)*liehe, fie ju einem gewiffen 3wecfe leifenbe, ^anbtun*gen allein, ober balb auf jene batb auf biefe 2£rt ju einerSad)e 0£>auptfache) fommt. 9t a tätlicher, fünftlueher, gemifchter äuwachS). *) ©er digenthümerhat baö Stecht, über feine Sache nach Stufungen unbSubftanj in allen ihren Sbeitcn augfehtießenb ju üetfü»gen (§§. 79 u. 81) ; er barf ftch aber einer frembenSache ohne ben Sßilten DeS digentbümerö nicht bemä<h=tigen (§. 83). 2fu8 biefen Seiten fann man ba§ Stechtbeö SuwachfeS beurtheilen.
*) ©o iji a) bie Sefrudjtung bcö SOiutterthiereS, b) baS all fmäf)lige tfnfpühtcn Eteiner Srbtijeü«, c) ba$ ttbreifen grösjjerer Stücfe, bie oom (Sema'ffer an ein anbereS ©runbflüdangefe^et werben , d) bie ©ntjlebung einer Snfel unb e) bieSerläffung beCS bisherigen 3iimifaIS ein natürlicher;bie Siereinigung (burch ©infamen, tinfdjmieben, Mnlöthen,
(Sin*