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Das natürliche Privat-Recht
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eine§ ©ritten , an ben fich ber Sigenthßmer Ratten mag,jur ©anb gefommen ifi. SDbfc^on ihm alfo bie Seroinb«licijfeir obliegt, im ^uriicfforberungofalle bie Sache, ***)unb alle, auS itjr entfprungenen unb noch oorbanbenen,Jiufsungen berauSjugeben; fo fann ibm bocb baSjenige,waS er währenb feiner rechtlichen Unwiffenheit mit ber(Sache ober mit ihren Soigen jum iftachtbeile beS Sigen«thümerS oorgefebrt, ober babet) unterlaffen hat, nichtjur Saft fallen' ****)

*) SBer j. SS. eine frembe Sache mit ®runb für eine herren=fre^e hält, unb (ich ihrer bemächtiget, ift ein reblicher; berSieb , ber Stäuber ift ein unrebtidjer ffiefi^er.

**J ©charffinnig entfeheibet einige hierher gehörige gälte 25 a,tet Unterf. über baS nat. Siedet. ©. 77. folgg.

***.) fprofeffor © ch m a l j erinnert bagegen, baf) ber bisherige©igenthümer auf foldje SCBeife bem reblidjen S3efi|er feine©rmerbungsfianblung jerftören, ober für fich oermenbenmürbe (Stein. Staturr. 5. 79j. Sch antroorte, an frembem©igenthume hat feine eigenmächtige ©rmerbung ©tatt, unbber ©igenthümer ucrfchaft fich nur mieber fein Gigen=thum. Ohne ©igenthiimöoerfolgung märe fein (fortbauern:be$j Gigenthum möglich« meil ju beffen ©rlöfchung fdjongenug märe, bie ©ache bem ©igenthümer ju nehmen, unbfie einem ©ritten $u überlaffen.

****) SScrgl. icboch {. 179.

§. 83 .

2£Uein auch bet (Sigenthümer fann üon bem bisherigenJBeftfeer feiner Sache weiter nichts als ba5 Seinigeforbern.£at baffer ber (reblicbe ober unrebliche)S3efi^ernothn)en»bige Ä o |1 e n, jur (Srhaltung ber fremben Sache, *) obernüfctiche, jum einträglicheren (gebrauche berfelben,t>ermen=bet; fo barf ber (Sigcntbümer ben SSortheil, ben fie ihmabmerfen, fich ohne (Srflattung (§. 85) ber Äoffen nichtSUäumenben. **) SBaS ber SJeftf}« bloß äur 83erfcbone =

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