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Das natürliche Privat-Recht
Entstehung
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genflranb , fo mürbe eg fogar mibcmd)tlid) fc^n , offne bie(Einwilligung aller 9Jietifd)en »on irgenb einer ©adjc @5 esbrauch jti madjen ; mag bodj f)ödifl ungereimt märe, tmbaudj oon ©root unb fpuffenborf nid)t behauptet mirb. #atman aber ein 9led)t, bie @ad;e ju gebrauten, unb aud) $u»erbraudsen, marum foll es, ba bodj baS gange red)tiidje(Streben bes SXenfdjen auf Üünftigc Ssuectc gefidjtet ifr,ungerecht fepn, <£ad)en auSfdjliejienb aufgubemafjren, mosburd) fie mieber auf anbere guriteüfommen fünnen ? 3Ber basKBilb erleget, entsteht es cbeii fowofil bem ©ebraudje berllebrigen ,, als wenn er es cinfdjlöjfe. Unb auf baß SDlcfjrober ffieniger fommt nid)t an, wenn nur gefraget mirb,ob burd) eine 4?anblung baS 9?ed)t »erlebet merbe. Sieurfprünglidje ©cmeinfdjafl tft, wie .Klein (©ritnbf. b. n. 31.$. 2s.S) fürs unb ridjtig bemerft, wetten nichts, als bie,auf »ernünftige unb leliofe Singe angemanbte, natürlichegvepfieit.

§ 74.

'ifnbere tgcbrtff|feller legen bie nalmilidfen S3cfract)stungen gum @runbe, beten §. 72 erroafonet mürbe; ficgeigen bann bie 9?of&wmibtgfeit, gut pfliebts (felglid)aud) vedjts) mäßigen @rl)a innig be§ ScbeuS @t=gentfyum cingufübren; fie fdjilbetn rouijl aud) ben 9Jusfeen, ber t)icraue> für bie SJerineforuitg unb SSereblungber fProbucte, für bie sKfjäiigfeit unb SJerooflfontinnungber JCräfte crroadift, unb febtießeu Daraus auf baS 8ied?tber 58emäd;rigung, *) 2Cud) biefe fPrincipien finb l)ierfrembartig. 2)en SSortbeil für bie SBetriebfamfeit unbbaS ilüobl ber @efel! r cbaft ber fWenfdjen berechnetber fP'ilittfer (§. 17). Sb unb in »nie fern eS aberfPflicbt fei;, (Sigenfbum gu erroerben, bem Sricbe nad)(Sigeniljum ©rangen gu feigen, unb bem S8ctür|uif[e ansbercr gu fleuern, f)al ber SJJoralift gu beurteilen (§.16). S5etul)cfe ba§ (Eigentum auf bem ß'rfxillmtgSredjtf,

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