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biefer SBovfielluugSavt oon einer otb e f e auSgebe,unb mit einer ©rbicbtung befcbliefie? Sftutbmafiungenüber bie üe r a n 1 a f f e u b e n Ü r f a d) e n beS ©igentbumSmögen in einer ©efcbicbte ber 9J?enfd)beit, aber nicht inber StecbtSlebrc, in welcher aus S3ernunft=fprincipien ge#fcbloffen werben muff, einen fPlah einnebmen. Unb wiewirb nun ber oorgegebene SEbeilungSöertrag fammt fei«neu SJlobifkationen beurfunbet? 2BaS berechtigte bie©inseinen, bie ©inwilligung aller/ felbfi bet Sftadffom#menfd;aft, su oermulben? 5Bie, wenn wegen ber/ wenig«jfene bem 2Cnfdf>eine nadb febr ungleich ausgefallenen,Sbetlung bie 33ermutbung wiberfproeben, unb, wie eSan 33ei;fpielen nicht gebridit, auf eine neue SSe.tbeilunggebrungen würbe? 3m ©runbe bemüht man ftd£> einenÄnoten ju serbauen, ben man felbfi gefebürset bat. (§5ijt falfcb/ baff ftd) bie ©fiter ber ©rbe uranfänglicb ineiner ©emeinfdjaft befanben, woran, fo wie in einer,bureb Vertrag gegifteten, pofttioen ©emeinfebaft, biefdtjon ein ©igentbum öorauSfehet, jeber einen 2lntbeil ge=habt batte. 3tur baS 3ied)t, «Sachen, welche b«rren=loS ftnb, ju ^)rioat=3we<fen beliebig ju oerwenben, ifl,als eine unmittelbare ^olge beS Urred)tS, jebem 3/ten=feben angeboren, fomit allen gemein, ©ben befiwegenbebarf man aber jur Ausübung biefcS 9ied;teS nicht erfiber ©inwilligung anberer. Ucbt eS nun jemanb wirflid)auS, fo erhält er ein auSfcbliefjenbeS Siecht auf bie Sa=che, un'o ifl niemanben bafür oerantwortlid) *) **)•
*) ©. Grot. L. 2. §. 2. Puff. a. a. O. SSecgt. gebet«Unterf. Ü6er ben menfd)l. äßillen a. a. £).
**) SJlan t;at ba« unteftimmte Siecht, Sachen ju erwerben,mit bem, auf einen befiiminten ©egenjlanb .gegrünbeten.Siechte unb mit bem begriffe einer pofitioen ©emeinfdjaft»erwechfett. Ratten alle ein Siecht auf jeben einjetnen @e;
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