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KedjtSgclcijtten madjt.n t>ot;er jttifdjcn bei« iiufifrcn imbinneren Sicdjtc unb ©erid;(V einen Untevf^ieb. l’crmissio.quae lege fit. fagt Cüroott aut piena est, quae insilat ad aliquid omnino licite agendui £; aut ininusplcna , quae Inn tum iinpunitatem dal apud h li-mine s et jus, ne quis alius impedire possit. De. iur.b. et p. 1. I. 0. 1. (j. 17. n, 2, Martini exercitat.de 1. in. J. 197.
§• 44.
SDic rechtliche 93ernunft befchrh'nFet urfprunglich iudfere äußere Srbatigfeit nicht Meß auf unfev ©elbf! (utifereeigene fperfon), fte erweitert fie jur 2BoI;lfaf)rf (SBcfbr«rungt'crB'V'ecfe)ticr / , burd) fo mannigfaltige SBattbe nnitn§gefnüpften, fötenfehheit überhaupt (auch ber iperfonen umferer Sftitmenfdjen §.41), fo weit ftcb biefe Sßa'tigfcitinnerhalb ber ©ränge tcS SieeßtSgefebeS (§. 6) halt.Homo smn, nihil liumani a me aiienum esseputo.)@§iß baber nad) ber Analogie ber ffiefugniffc, weldjcft eh auf unfere eigene Werfen bestehen .(§. §. 42 u. 43.) ,ein itrfprünglid)c8 3?ed)t: 1.) für bie Erhaltung ber 5D2it=.incnfcbett ©orge ju tragen; 2.) ihnen in ©rreidutngrecbtlidcr Broeifc (ihrer größeren SSoIIfommenheit) be*hülflid) su fein; 3.) ihre Äenntniffc burd) Stitrheilungunferer ©ebanfen, ©eft'nnungen unfc Urtheilc ju erho*hen; 4.) jur ©ntroicfclung ihr<r gcijltgcn unb forperli*d)en Kräfte, unb überhaupt jur ©rmctferttng tf)rc3 rechtsliehen'2Birfungäfrcife§ mitjuwirEen. Shnen aber, wennfie fclbji ben S3ernunftgebraud) haben, unfere \£>ülfe unbSBcbltbaten mit Bwang aufbringen *), ober fte tn ihrenwibcrredjfluhcn Swetfen unterßü^en, märe eine 3tecl)t§=uerleljung gegen fte felbft ober 2tnbere, bie mit bemSSormanbe ber Pflicht, ©lücffeligFeit gu beforbern (§.42), nid)f entfchulbigft werben fonnfe.