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feine, bent SJtenfchen nicht notßwenbig onflebenbe, Un»")oollfommenheit, inöbefonberefeine Sfedtjt 6 v>ci*Iefjungbepgemejfen werben barf, weit eine fo(d;e UnooIIfommen*beit eine bcfonbere SEljcitfadje uorauSfefit, cineStechtSoerle*hung aber gar in einem rechtäwibrigen gacfo beßcßt, folglich«rßere nicht gewößnlid), festere gar nicht in bem a n g e b o r*neu obcrurfprunglichen 6 t;aracterbeä SKenfcßen begriffenift 5 (Quilibct praesumitur ius t us, donec probetur in-]ustus) 6 .)baS SJfcdjf, ftch außerbiefereinfad)en(negatiüen)burch angemeffene gaefa eine höhere (pofiti oe)'j tchtmig (einSiechtauf äußere ^anblungen 2tnbcrer, woburd; unferefSollfommenheiten anerfannt werben) ju erwerben. Sennbabutch, baß wir un§ erhalten, oerpollfommnen unb aufS>tefc SBcife unfere SBoßlfahrt beforberu, werben unter berS3orau§fchung, baß wirunS babei feiner miberredjtlicbenSJtittelbebienen, niemanbSSfedjtegefränfct (§.7). SDarinliegt alfo ber echte ©runb ber hier erwähnten Siechte; nichtaber in ber ^Betrachtung, baß wir un§ juerhalten unb juDerüoUfommnen t) c r p f l i d> t e t ftnb (§. 37). £>cr SKenfd)iß nicht nur berechtiget, bic ©elbßpßichtcn beobad;*ten, er fann ihnen aud), ohne gureßt eines red)tlid)enSwangeS, ptwiber ßanbelm 2Ber bie ©iftlicßfcit bemfinnlicßett SBoblfcpn nachfe|et, bic Kultur feiner geißt*gen unb forperlicßen Äräfte üernacßläßigct, bureß ©in*neSgenuß feinen ®ciß unb Körper fcßwäcbct, unb feineSebenSbauer perfürjet; hat jwar bie natürlichen golgenbeS SaßerS, bic SSorwürfe feines ©ewiffenS unb ©otteS©crießt, aber eine äußere, nötßigenbe ©infehränfunghat er nur bann ju beforgeit (§. 10 ), wenn er baburchjugleid; anbere beeinträchtiget. *)
•) ©elbft im ©taatc unterliegen ätintictje unjtttlidje £anbltm*gen nur in jo fern ber 3wangggettalt, aU fte für jemanbengSiebte natihtheitig ober gefü&rlid) ftnb. ©cijon bie älteren
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