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welche nach bcm 2lu?fpruche, her SScrnunft erfi ücrmit=telji ctneä cigentltctjcu @twerb=2lcte? erlanget/ unb bcfj-wegen auch mittelbare, abgeleitete ober bebingte Siechtegenannt werben. *)
*) ©o »irt> fid) 6atb bas SKecftt ber ©el&flerfialtung als einange&orncs, baS ©igentljumsredjt als ein errcerbliches Stechtbarjtellen. SDlan Bann bie angebornen Stedjte in bem ©innefüglich unbebingte nennen, baß fie feinen (S e n> e r=bungSsJtct als S3ebingung oorauSfe&en, obfdjon allebie Srilrenj eines ÜKenfcben neben anberen, unb mehrerebecfelben , um auSgeübt tnerben ju bürfen, äufjere UmsItänbe, frembe roiberrecbtlidje gacta u. b. gl., alS SSebin»gung erforbern. ©. unten §§. 43. 45. 137.
§. 40.
2111e noch fo mannigfaltigen Siebte fiten übrigen?,al5 oon ber SScrnunft erteilte ffiefugntffe, notbwenbigin ber genaueren S3crbinbung, oermoge welcher fte au5einanber abgeleitet, unb auf ein erfie?, oberfie? Siechtjurücf gefuhret-werben können, welche? ba? Urrechtbeifit. ©iefe? ifi (§. §. 2 — 6) ba? Siecht ber 5)erfönsIfchfeit, b. i. ba? Siecht, bie SBurbc eine? öernünfti=gen, freihanbelnbcn SBefen? ju behaupten*), oberauchba§ Siecht ber g e f e h l i d> e n % r c t h e i t, b. h> ju allen,aber auch nur ju benjenigen .fpanblungen , bei; benen. eingefelligerSufianb gleichmäßig frephanbelnbcr SBefcn Stattftnben kann, (auch wohl in einer gewiffen Siücfficht, je*boch minber bequem (§. 50) , ba? Siecht ber gefehlt®eben ©leid;heit.) **) 23enn nach bem oben aufgesfiellten Siecht?* fPrincip muß jebe? Siecht ben eben au5*
gebrückten wefentlichen (Sharacter an fich höben (§. 3_6) .*
Sebe? Siecht muß alfo fiufenmeife burch bie ®iittelbegriffeau? biefem Urred;te entwickelt, unb jebe? in Sweifel ge»jogene Siecht au? bemfelben beurteilet werben. ***)
*) £)as