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(über 9)rfoaf--9te$te unb über Verbrechen) ju perfcbaf*fen. Sie ®eri<bt§feöfc unb bie Stecbtggeteferten werben«ufgeforbert, ihre SSorfd^Iage ober ibre Erinnerungenüber bie gemachten Vorfcfeläge z« eröffnen. Äann aberwobt bie SEbcorie ber rechtlichen ©efefegebung anbergwonadjgefucfeet werben, at§ in ber SBiffenfcbaft ber Stecbte,beren ©ebufe bie oberfte ©ewatt ben Untertanen ge*gewäbren will? (§. 21). Äann fte anbergwo naebgefu*cbet werben, alg in ben fPrincipien ber Vernunft, oonbenen jebe gerechte ©efefegebung au6gel;en muff ? (§. 18).Sa febon bag Staturreebt ben oberflen ©runbfafe allerStrebte unb 3iecbtgpflid)ten auf bie empirifeben, in ber Er»fabrung gegebenen, £aupfgegen|länbe, auf ba§ angeborneunb erworbene ©eine beg SOtenfcben, auf Vertrage, aufStecbtgoerlefeungen (Verbrechen) unb auf bie gamilien*Verbaltniffe anwenbet, unb barüber bie 33egriffe unbbie a.’g benfetben abgeleiteten ©runbfäfee angibt: *) fobeftefet bie ^auptbefiimmung ber pofttioen ©efefegebungbarin, a) zu erwägen, wag bie oberfie Stacht, wegenbe§ (in ber Sbee borfefewebenben) UebergangeS au§ bemStaturfianbe in ben bürgerlichen, anbenStecbten beg Statur*ftanbeg, benbagStaturrecbtimSeficbte bat, abanbernbürfe,unb wagfie nach ber Einleitung beg allgemeinen bürgerlidjen9tecfefeg(§. 24), beg allgemeinen ©taatgreebteg (eben ba),unb ber fPolitif (§. 16) abänbern foll; b) bie rechtlichen©efebäfte, welche in einem gegebenen Staate (nach bemSeugniffe ber ©efebiebte, ber Staatgfunbe unb bewahr»ter Stecbtgerfaferner) oorjufommen pflegen, nach einernatürlichen Srbnung ju reiben c) ben SSegriff eineg je*^ben ©efebäfteg beutlicb feftzufefeen; d) jeneg, wag nachbem allgemeinen begriffe beg Stecbtggefcbäfteg unbejiimmtunb zweifelhaft bliebe, zur Vermeibung ber Streitig*feiten genauer ju beftimmen, unbe) bieaugben ©runbfä»
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