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orbnet bie SETiittel nach ben t»ev«nbcrlic^en Umffänbenber Seit / beS SrteS/ ber ^erfonen u. f. n>. 23entt bas9fed;t gegeben ijf/ mag man bie .Elugbeit fragen / obeS rätblid) fei;/ oon jenem ©ebraud) ju machen; oberirobaS 9fedfjt mangelt, bavf ben/ aud; noch fo bringenden,§orberungen ber itlugbcit fein ©ebör gegeben werben,fonbem bie 9icd)tSfIicbt mufi in Erfüllung gel;n/ wennauch alle 2luSftcbten ber .Klugheit babei; fd;eitern feilten.(Fiat iustitia, pereat mundus). *) ^icrauS läfjt ftd;ebne SRube abnebtnen/ wie fid) bie fPrioat=.Klugbeit üonbem fPrioat=9fecbte unb bie StaatSftugbeit non bemöf*fentlidben 9Iccbte ünterfebeibe.
*) <5. Kant: 3um emigen Srteben <S. 9ä. unb geucr=bad): Ue6ee bie einjig mögt- ffiereeiägv. gegen baß SDafepnunb bie (Sültigf. ber nat. Efiecljte. ©. 50(2eipjig, 1795.)
- §. 18 .
©in auf 2B i 11 f ü b r bcrubenbcS ©efe/j nennet manein pofitiöeS, unb ben Inbegriff folcber 9JecbtSgefehe einpo fi t iö e§.. 9fed)t. Se^tercS fann bureb niillfübrlibbeS3erabrcbungen,ober buvcbbenrecbtlid)oerbinbenben^luS--fprueb eines SDberen fefigefe|et werben. SSon ber erften2lrt iff baS po f i tio e öffentliche (Staats* unb SSul*ferO 9ied)f, »on ber iwept'en hingegen baS pofitiüc§) r i oat = 9f ed)t im ff re-ng ff e nSinne/ b. i.baSjenige,welches als ber SBille beS Staatsoberhauptes (münblid)oberlfcbriftlid;) funbgemaebt iff, unb als fo!d;er fürbie Untertbanen beSfelben ©ültigfeit bat. @S enthält ge*wohnlich mehrere flrtcn ber 9Jcd)tSgefebe in ficb: i.)9fed;£S--gefehe, bie fdjon auficr bem Staate als gültig anerfanntnierben mußten; bie fomit aud) nicht ihrem S n ha I f enach/ fonbem nur in 9iüdficbt ber 2frt ber SScfanntma--diung unb in 9Kieffid;t ber bepgerüeften SmangSmitel
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