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auf, er verschloß aber seine Gedanken) man hatte ihn betrogen,er wollte Gleiches mit Gleichem vergelten) er faßte den Borsaß,dein Vater znm Scheine zn willfahren, er kannte die unerschüt-terliche Obcrherrlichkeit seines Batcrs und wollte ihn nun auchüberlisten und auf seinem Rechte bestehen. Bei Tische war Alleswohlgemut!) und noch während dem Essen kam der KormncsserSpitzgäbele. Er drängte zur Eile und Vinzenz half selbst die bei-den Fuchsen cinspannen und der Vater gab Alban noch seineneigenen neuen Mantel mit und befahl ihm wiederholt, etwasdraufgehen zu lagen und sich als Sohn des Fnrchcnbanern znzeigen. Nur die Mutter sagte yoch leise zu Alban:
„Vergieb dich nicht, du bist uns noch nicht unwcrth undhast nichts zu eilen. In keinen: Fall mach's fest, eh ich sie auchgesehen Hab) ich kenn die Familie wohl, aber das Weib kenneich nicht. Fahr auf dem Heimweg übcr Sicbcnhöfcn und sich wasdein Bruderskind macht, kauf unterwegs was und bring's ihm."
Lustig knallend fuhr Alban davon und der Furchcnbauer,der ihm nachsah, sagte zn seiner Frau:
„Wenn ich ein 'einzige Tochter hält' und Müßt einen Bur-schen wie den Alban, ich thät nicht ruhen bis er mein Schwieger-sohn war'."
Die Brautfahrt.
Alban fuhr indes; mit dein Spitzgäbele, einem lustigen altenMännchen mit lauter Falten im Gesichte, ruhig die Pserde lenkendden abschüssigen Weg hinab, dabei hörte er die Lobeserhebungendes Kupplers über den Eichcnhof.
„Und wie ist denn die Bäuerin?" fragte Alban keck. Es istschade, daß die Personalbeschreibung, die Spitzgäbele jetzt aus-bülste, nicht mitzntheilcn ist) er schilderte mit einem schmelzendenBehagen, das; ihm das Wasser davon im Munde zusammenlief. Alban lachte darob aus vollen: Halse und that überauslustig, und als er nach der Gemüthsart der Bäuerin fragte, gabSpitzgäbele seinen Bescheid wieder mit einen: so saftigen Scherze,daß Alban abermals laut auflachte.