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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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der Cb räischen Poesie. 42A

Segen und der Herrlichkeit des Geschlechts Davidszusammenfassen konnte.

Und groß wird seine Herrschaft seyn,

Des Friedens wird kein Ende seyn,

Auf Davids Thron, in seinem Königreich,

Daß ers anrichte, neu befestige

Mit Recht und Gerechtigkeit

Von jetzt an, bis auf ewge Zeiten hin

Der Eifergeist Jchovah - ZebaothsWird solches thun

Der Cifergeist nehmlich für seine Ehre: denn allediese Werte waren Verheißungen Gottes über Da-vids Geschlecht, die hier namentlich wiederholtwerden.

Ich kann mich nicht auf die Beschreibung dergoldenen Zeit einlafsen, die die Propheten mit derRegierung dieses neuen Königs verknüpfen (die Folgewird dies bei jedem derselben charakteristisch zeigen):alle aber kommen darauf hinaus, daß er ein Hirteseyn soll wie David, ein Friedefürst wie Salomo,ein gerechter Richter, ein starker Held und Wieder-bringer der Furcht Jehovahs. Jchovahs Gegenwart,seine Gerechtigkeit, Huld und heilbringende Thatig-keit sollte in ihm sichtbar werden; der Zuruf anihn sollte seyn: Jehovah, unsx-e Gerechtig-keit! Jehovah, unsre HL-lfe! Bei denPropheten werden wir den Ursprung dieser Benen-nungen aufsuchen, und es wird sich ergeben, daßbei denen vor und in der Gefangenschaft immer derName des Königs, eines neuen Davids, voran-geklungen habe. Nachher, da das Regiment zwi-