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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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419
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der Ebra Ischen Poesie. 409

mo's Geschichte und Scgenssprüchen. Dieser wirdgerühmt über seine Weisheit; der künftige Salomosoll ihn siebenfach übertreffcn mit Weisheit und'Göttergabcn. Die Züge von der Gerechtigkeit sei-ner Regierung sind aus den Salomonischen Psal-men : so wie das schöne Gemälde der goldenen Zeitunter ihm, das unmittelbar drauf folgt und ich nichtübersetzt habe. Selbst der Idiotismus vomRie-chen in der Furcht Jehovahs" scheint durch dasGottesorakel in Davids letzten Worten veranlaßt 1 ).Der Prophet entwickelte die alten Gottcsaussprüche,Und setzte sie zusammen zu einem Glauben-erwecken-den Bilde. Ich setze sogleich eine andere Stelle her,die man vielleicht nur deswegen mißdeutete oderdunkel fand, weil man die Entwickelung alter Psal-men und Geschichten nicht bemerkte

Der neue Göttersohn.

Ein Königsbild in).

Ball Hunger und Kummer durchirrt setzt sederda- Land,

Und zürnt voll Hunger und flucht

Seinem König' und seinem Gott.

Er schaut hinauf und schaut zur Erd' hinab

l) Stach ihm ward ein Herrscher in Gottesfurcht ver-

heißen Jesaias, der Wortanspielungen sehr liebt,häuft also ähnliche Worte IMlN Ml

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m) Zes. 6, Sr. bis Kap. 9, 7.

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