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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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Vom Geist

wohin ihr gehöret: er wird euch annehmen undfreundlich euch begegnen k)."

Ich will mich mit dir verloben auf cwge Zcita);

Ich will mich mit dir vertrauen in Gericht und Recht,In Gnad' und Huld:

Mit Treue will ich mich mit dir verloben

Und du wirst wieder erkennen Jehovah, deinen Gott l

Der Prophet wünschte, daß Israel und Judah wie-der Ein Reich würden und stellt die neue Verbin-dung unter dem Bilde der Verlobung dar. DieserSinn geht durch seine ganze Prophezeihung und istalso polnisch. Er lockt sie freundlich wieder in dieWüste Judah, zum Hause Gottes und deö Ge-schlechts David In), damit ihnen auch der Segenwerden könne, der auf dies Geschlecht gelegt war;denn alle ältere Segnungen Abrahams, Judahs,Moses, waren durch die Gottessprüche und Psal-men auf diesem Geschlechte befestigt. Er sieht alsokünftige glückliche Zeilen voraus, da

Die verirrten Kinder Israels zurücke kehrenUnd suchen Jehovah, ihren Gott; und David, ihrenKönig,

Und ehren Jehovah und seine Landcsvater - Huld,

In spater Zeit!)

So sprach ein Prophet Israels: und die Weisen

im

t) Hosea 2, ii. ih. Kap. ilr, 2,x) Hos. 2, ig.kg Hos. 2, it». Kap. 6 , 1.i) Hos. 3 , S.