Vom Geist
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als einen Verbündeten und Gast freundGottes feiern. Er hatte Jehovah auf den Zion ge-holt und dem Mächtigen Jakobs geschworen!) :
Ich will nicht gehn in meines Hauses Zell,
Nicht steigen auf mein Ruhebett,
Nicht gebe» meinen Augen Schlaf,
Nicht schlummern lassen meine Augcnlieder,
Bis ich Jehovah eine Stätte finde,
Dem Mächtgen Jakobs einen Wohnungsort.
Wir hören von ihr in Ephratah:
Wir fanden sie in Jaars wilden Gefilden.
Laßt uns hineingehn (sprach ich) in sein Zelt,Anbeter» lasser uns vor seiner Füße Schemel.
Steh auf, Jehovah! komm zu deiner Ruh,
Du und die Lade deiner Tapferkeit.
Deine Priester sollen neu sich in Gerichrsschmuckkleiden;
Deine Treuen froh um deinen Tempel jauchzen.
David erfüllte dies Gelübde, und wir wissen, wiereich cs ihm Gott vergalt. Er gab ihm Ruhevon seinen Feinden, versprach ihm ein bleibendesHaus und fortdaurcnden Segen. Der König setztesich nieder vor das Angesicht GotteSund dankte ihm reichlich: so wie er zur Seite Got°tes sieggckrönet saß in sei ne in Hause auf demheiligen Berge. Das alles sind Ausdrücke der hi-storischen Erzählung L); und dürften wir nun wohlam ersten Local-Jnhalte des folgenden Psalms zweifeln ?
i) Ps. !Z 2 .
K) 2 Sam. 7, r. i Chrom 17, * 6 .