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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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Vom Geist

Verzehrt vom Feuer, abgemäht

Dom Hauche deinesZorns, vergehet er sonst garo).

Halt deine Hand auf unserm Helden,

Die Rechte überm Mann, den du mir Kraft gestärkt;So weiche» nimmer wir von dir,

Und neubelebt frohlocken wir von dir.

Jehovah, Gott der Zebaoth,

Erquick' uns wieder,

Glänz' aus dein Angesicht: so ist unsHülfe da!

Die schone Elegie mit ihrem wiederkommenden sanf-ten Eher ist ganz theokratisch: sie beruhet auf der

Geschichte des Volks, und gegen das Ende erst (V.18.) wird die fortgesetzte Allegorie auf den Mannund Helden gedeutet, der jetzt in Zchovahs Namenwirken sollte.

4. Da Israel ein thcokratischer Staat war,und jeder Held und Regent also die Stelle Zc-hovahs vertrat: so nimmt die Sprache, wennvon ihnen geredet wird, einen besonder,, Flug undfeierliche Würde. Schon im historischen Style

das Auge des Abschreibers sich verirrte. Auchder Parallclismus will, daß sie wegbleiben: denndieser hat zusammengezwungen werden müssen,damit sie nur Raum fänden. Das erste Glieddes ibten Verses hört mit auf: das zweite

mitDer 16 . V. fängt mit "1^2-1 anund endigt mit ^^ 2 '-

e>s Ich lese : das 1 -gehört wahrscheinlich zum

folgenden Verse.