der Ebrätschen Poesie.
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Jchovah, Herr der Zebaoth!
Wie lange raucht dein Grimm bei deines VolkesFlehn?
Du hast uns essen lassen Lhranenbrod;
Bon Thronen uns den Becher roll gereicht: .
Hast unfern Nachbarn uns zur Schmach gesetzt,Zum Hohn der Feinde um uns her.GottZcbaoth, erquick' uns wieder,Glanz' auf dein Angesicht: so ist unsHülfe da.
Aus Aegypten holtest du den Weinstock dir,Und triebst die Völker aus und pflanztest ihn:Jätetest ans vor ihm und wurzeltest ihn ein,
Daß er das Land erfüllte —>
Sein Schatte deckte rings die Berg' umher;
Und Cedern Gottes waren seine Zweige.
Du senktest seine Reben bis ans Meer,
Bis an den Euphrat seine Reiserchen;
Warum zerreißest du nun seine Mauer?
Daß ihn beraubet wer vorübergchk.
Zerwühlt hat ihn die wilde Sau,
Das wilde Thier ihn abgemäht.
Gott Zebaoth, 0 kehre zu uns wieder,
Schau von den Himmeln her und sieh;
Besuche deinen Weinstock wieder,
Schütz' ihn, den du gepflanzt mit eigner Handn).
w) Die Worte ^ lasse ich aus,
weil sie hier keinen Sinn geben: so mühsam undsein man ihn auch darin gesucht hat. Offenbarsind sie aus dem 18 V. herüber gekommen, dabei dem Worte das dort und hier steht,