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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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der Ebrätschen Poesie.

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Jchovah, Herr der Zebaoth!

Wie lange raucht dein Grimm bei deines VolkesFlehn?

Du hast uns essen lassen Lhranenbrod;

Bon Thronen uns den Becher roll gereicht: .

Hast unfern Nachbarn uns zur Schmach gesetzt,Zum Hohn der Feinde um uns her.GottZcbaoth, erquick' uns wieder,Glanz' auf dein Angesicht: so ist unsHülfe da.

Aus Aegypten holtest du den Weinstock dir,Und triebst die Völker aus und pflanztest ihn:Jätetest ans vor ihm und wurzeltest ihn ein,

Daß er das Land erfüllte>

Sein Schatte deckte rings die Berg' umher;

Und Cedern Gottes waren seine Zweige.

Du senktest seine Reben bis ans Meer,

Bis an den Euphrat seine Reiserchen;

Warum zerreißest du nun seine Mauer?

Daß ihn beraubet wer vorübergchk.

Zerwühlt hat ihn die wilde Sau,

Das wilde Thier ihn abgemäht.

Gott Zebaoth, 0 kehre zu uns wieder,

Schau von den Himmeln her und sieh;

Besuche deinen Weinstock wieder,

Schütz' ihn, den du gepflanzt mit eigner Handn).

w) Die Worte ^ lasse ich aus,

weil sie hier keinen Sinn geben: so mühsam undsein man ihn auch darin gesucht hat. Offenbarsind sie aus dem 18 V. herüber gekommen, dabei dem Worte das dort und hier steht,