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Dom Geist
schoben sind, wie z. B- der i44ste zeiget. V. 1-8.ist ein eigner Gesang; mit dem gten D. geht einneues Lied an, das sich plötzlich von den Feindenauf die Wohlfahrt Judäa's also wendet.
Daß unsre Söhne blühn wie junge Bäume,Aufwachscnd in der Jugend Zier:
Und unsre Töchter seyn wie schöne Säulen,Bildsäulen im Pallast.
Und unsre Vorrathskammern voll von VorrathIn jeder Art:
Und unsre Heerden tausende gebährend,Zehntausende gebährend auf unfern Au'n.
Und unsre Stiere stark; und keine Wehklag',
Kein Schade, kein Verlust auf unfern Auen sey.Wohl ist dem Volk, dems also geht!
Wohl ist dem Volk, das sein Jehovah segnet! —
Mit dem 65 sten Psalm ists ein gleiches; von krie-gerischen geht er zu ländlichen Wünschen über.Welch ein schönes Bild ists, wie der Hirte Israels,der zu Kriegen aufgcrufen wird, sein Volk weidet:
Israels Hirt! vernimm m) IDer Joseph leitet, wie ein Hirt die Heerde.
Du Gort, der über den Cherubim thront,
Glänz' auf dein Angesicht vor EphraimUnd Benjamin und Manaffe:
Erwecke deine Macht und komm zu Hülfe uns. .O Gort! erquick' uns wieder,
Glänz' aufdein Angesicht: so ist unsHülfe da.
m) Ps. 8-,.