der Ebraischen Poesie.
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Die Musik eines griechischen Virtuosen, der in denMhischen und andern Spielen mehr als einmal den -Preis erhalten hatte, verhalt sich zn einem PsalmDavids ohngcfahr wie ein Solo eines leichtfüßigenGecken, der aber ein großer Lanzer ist, zu demLanze des Mannes Gottes vor der Bundeslade her.Plutarch sagt, daß man sich zu seiner Zeit garnicht einmal einen Begriff mehr von der alten Mu-sik machen konnte, die Jünglinge zu guten Bürgernbildete, und schiebt die Schuld aufs Theater. Zwargab cs auch Musiker, die zu Delphi nicht zur Wettemitspielen wollten, weil sie beßre Absichten hatten;und gemeiniglich waren diese Dichter und Musikuszugleich. In Lykurgs Leben wird von einemLhales, (einem lyrischen Dichter und Musikusaus Greta) erzählt, wie folget; „Seine Gesänge„waren durch ihren sanftgcordneten wohlklingenden„Gang sehr einnehmend, und munterten auf zum„herzlichen Gehorsam und zur Eintracht. Wer sie„horte, ward wider sein Wissen und Willen gerührt„und sanfter gemacht; sein Herz ward ihm warm„für die Tugend, und vergaß des Neides schier, der„es bisher besessen hatte; daß man auf gewisse„Weise sagen kann, dieser Lhales habe dem Ly-„kurg vorgearbciter, und die Bahn gebrochen, die„Spartaner auf bessern Weg zu bringen."
Die Römer sind in Absicht auf die Musik we-niger anzuklagen, als die Griechen; zu ihnen kam