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der Ebraischen Poesie.
bol war ein Narr, wie sein Name sagte. Sa-muel ward Gott geschenkt, weil er von ihmerbeten war«), durch eine leichte Umbildung desNamens. Zu alle diesem half ausserordentlich dieSprache, die an so wenige und einander so ähnlicheWuczelwörtcr zusammen geht und mit ihren einför-migen Veränderungen so viel verändert. Eine sehrfleißige Abhandlung, die ich unten citiret), hatnach Buchstaben des Alphabets und nach Hauptva-riationen die Namen - und Wortspiele der Ebräersorgfältig gcsammlet.
6. Durch Namen also und durch den Bauder Sprache auf den Weg gebracht, durch Segcns-spüche der Vater und den Namenruhm ganzer Ge-schlechter auf diesem Wege fortgeführet; was konn-ten die Dichter anders und bessers thun, als auchihre Lehrsprüche und Sentenzen diesem Genius desVolks und der Sprache anfügen, und, was sie demVerstände sagen wollten, auch dem Gedächtnisse unddem Lhre sagen? Von den ältesten Zeiten an fin-det man daher, so wie die Segenssprüche, so auchGesetze und Pflichten in ähnliche Worte gefaßt.Wer Menschen erschlug, dcß Blut sollte durch
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i Sam. i, 27. 28.
i) Elirist. Leneck. lVlicllaelis äik». äo pnrynoML-ri-> -acra. Es wäre zu wünschen, daß die ge-lehrten und fleißigen Dissertationen dieses Man-nes zusammen gedruckt würden. S. auch Ver-seduir ckiüs. cks parononiasia in der Sammlungseiner Dissertationen.
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