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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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Vom Geist

aus Namen der Söhne genommen: Seth, Sem,Japhet, Judah, Gad, Ephraim, Danx)u. f. empfingen also ihren Segen. Beim Namendes Stammvaters erinnerte sich sein Geschlecht, wasüber ihn gesagt war; wenn das Geschlecht abwich,verwandte 0er strasende Prophet durch eine kleineBeugung seinen glückbringenden Namen. Das Alleswar kein Spiel des Witzes, sondern ein Pfeil derErinnerung für die, die es anging.

4. Was von Namen ailt, gilt auch von Denk-malen , von Städten. Merkwürdige Begebenheitenbenannten sie; neue Begebenheiten veränderten sound so ihre Namcy. Veth-El, das Gotteshaus,wo Jakob scklief, ward Beth-Aveng); jenergroße Stein (1 Sam. 6, 18.) ein Trauer-stein, durch eine leichte Jnflerivn des Namens.So wars mit jenem Haufen, der Zeuge seynsollte: (i Mose 3 r, 52 .) Laban und Jakob nann-ten ihn anders aus Einem Grunde. Wie verschie-den werden die Namen der Städte und Völkervon den Propheten angewandt, die über sic weissa-gen! Babel, Edvm, Eananiter, Keniter,Ekron,*Gaza u. f.

5 . Ein Gleiches geschah mit Begebenheiten,entweder spottend oder zum Lobe. Jene, die auf3 a Eseln ritten, bekamen 3 o Städte r). Na-

p) 1 Mos. l», 25. D- 9, 26. 27. K. l»g, 8. 16.19. 22.

cx) Am es 5, 5. ,

r ) Mich, iv, l». - .