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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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Dom Geist

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Der Zweig eines FruchibaumS über der Quelle:Seine jungen Sprossen schießen die Mauer hinauf»

Erbittert waren aus ihn und schossen auf ihnUnd hasseten ihn, die die Pfeile zu richten wußten:Dennoch blieb ihm sein Bogen fest:

Seine Arm' und Hände wurden gelenk.

Von den Händen des mächtgen Gottes Jakobs,Vom Namen deß, der mich auf meinem Stein be-wachte r),

Won deines Vaters Gott. Er stand dir bei:Bon dem Allmächrgen Er wird dich fürdersegnen,

Segen des Himmels von oben,

Segen des Meers, das drunten liegt,

Segen an Mutterbrüsten, a» Mutterleibern.

r) Auch diese Stelle erklärt uns Moses, (5 Mos. 3 Z,r 6 .) der statt des Aufsehers über dem SteinIsrael, den Gott setzt, der ihm im Buscherschien, also den Schutzzoll seines Lebens inder frühesten Erscheinung, wie Jakob hier den Be-schützer und Genius seiner Jugend in der frühe-sten Erscheinung nennet. Die Construction hatnichts hartes, sobald man dies als den gewöhn-lich verkürzten Namen des Gottes dieser Begeben-heit ansieht, wie es auch andere solche Lokalna-men Gottes gab, z. E. > Mos. 22, ih. u. f. Esheißt also soviel als der Gott Bethels. Man lese1 Mose r 8 , r 5 .20.2i>, wo man daserklärt findet, und sage, ob man einen bequeme-ren Ausdruck von dieser Begebenheit im Mundeeines Hirten wüßte?