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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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Vom Geist

mächtige Haufen und that Schaden, wo ec nichtüberwinden konnte. Auch an der Seite der Phi-lister halte Dan ein Land voll Holen und engerWege, wo er sich, wenigstens durch Simson, inKriegslisten berühmt machte.)-

Auf deine Hülfe hoffe ich, Jehovah.

(Mich dünkt, diese Rakhselwortc, die man so un-gleich gedeutet hat, nehmen aus dem Orte, wo siestehen, ihren ziemlich klaren Sinn. Nordwärts wardas jüdische Land den mächtigsten und drohendstenUebersallen ausgesetzt, wie auch die Geschichte allerEroberungen und Zerrüttungen desselben gezeigt hat.Und da sollte Dan wohnen! da mußte Jehovah demVolk helfen oder cs ging unter: und auf die Hülsehoffte der väterliche Weissager, der mit diesem Seuf-zer in die Bedürfnisse des Landes seiner Söhne riefhincinsah x>)

GaL! (Haufe) Haufen drangen aus ihn

Und Er drängt hinten auf sie.

(Ein vierfaches Wortspiel. Wir wissen nicht, beiwelchem Zudrange der Völker Gad wohnen sollte:

x) heißt Hülfe, Beistand, Errettung. Diese

hatte Jakob, wenn er in Enge» seines Lebenswar, immer von Gott gehofft und erhalten; erhofft sie auch für die Sicherheit seiner Sohne, daer eben jetzt von gefährlichen Uebersallen redenmußte. Mich dünkt, dies ist die leichteste, natür-lichste Erklärung, die hier der Zusammenhanggiebt; gebe andere steht weither gesucht und ohneVerbindung da.