der Ebräischen Poesie.
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Es kommet unser Gott und schweiget nicht,Verzehrend Feuer gehet vor ihm her,
Um ihn ist mächtger Sturm.
Er ruft den Himmeln oben und der Erd'u),Zu richten itzt sein Volk.
„Versammlet, spricht er, meine Treuen mir,
„Die über Opfern meinen Bund beschwuren."
Und alle Himmel rufen ihn als Richter,
Jehovah als gerechten Richter aus:
„Hör' an, mein Volk, spricht er ich rede:
Ich zeuge gegen dich! ich selbst dein Gott! —Nicht zeih' ich über deine Opfer dichx),
Ueber den Rauch, der immer zu mir steigt;
Doch sind es nicht die Stiere, die ich mag,
Die Böcke, die du mir aus deinen Hecrden giebst:Denn alles Waldes Lbier ist mein,
Die Thiere auf den tausend Bergen dort!
Auch jeden Vogel kenn' ich unterm Himmels),
Das stolze Wild ist mein.
Hungerte michs; ich dürfte dirs nicht sagen,
Denn mein ist ja die volle Welt.
Und meinest du denn, daß ich Stierfleisch esse?
u) Vor Himmel und Erde hatte Israel seinen Bundbeschworen (5 Mos. 3 i, 28.) sie müssen also auchjetzt Zeugen werden, wie Israel den Bund ver-standen und gehalten? Erhaben aber nimmt derAllwissende (B. 7-) in ihrem Namen das Wort:der Stichler wird selbst Zeuge.
x) D. i. Der äußern Opfer wegen setze ich dich nichtzur Rede; die bringst du mir gnug dar.
Nach einigen Uebersetzungen und aoäicrdus.