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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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131
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der Ebraischen Poesie. i3r

Er heilt die Herz - Verwundeten,

Verbinder ihren Schmerz.

2. Er zählt die Zahl der Sterne,

Und nennet alle bei Namen sic.

Groß und sehr stark ist unser Herr;

Seines Verstandes ist keine Zahl.

1. Dem Unterdrückten Hilst Jchovah auf!

2. Und beugt den Unterdrücker tief hinab.

1. Singt dem Jehovah, singt im Wechselchor.

2. Und auf der Harfe spielet ihm darein.

i. Er, der den Himmel mit Gemolken deckt.

Der Erde Regen giebt,

Die Berge sprossen machet zartes Gras,

Den Thieren Speise giebt,

Den jungen Raben, wenn sie schrein.

s. Nicht an dem starken Roß ist seine Lust;

Nicht an dem schnellen Läufer seine Zier.

Jehovah liebet den, der ihn verehrt,

Und seiner Güte traut.a.2. Lobe, Jerusalem, den Jehovah,

Lobe, Zion, deinen Gott!

Denn er befestigt deiner Lhore Riegel,

Und segnet in dir dein Geschlecht.

Den Frieden setzt er dir zur GrenzeUnd sättigt mit dem Mark des Waizens dich.i, Er spricht zur Erde aus sein Wort,

Schnell läuft das Wort:

auch von verschiedenen Choren gesungen sind; derZahlen waren aber zuviel geworden, und ich wolltenur die Hauptökonomie des Gesanges bemerken.

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