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Religion und Theologie Theil 2 (1826) Vom Geist der ebräischen Poesie ; 2
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Vom Geist

Die Macht des Königs ist, daß er Gesetze liebt;Du hast Gesetz und Recht und OrdnungenIn Jakob festgestellt.

Erhebt Jehovah, unsern Gott!

Und bückt euch tief, wo seine Füße ruhn,

Borm Heiligthum.

Moses und Ahron unter seinen PriesternUnd Samuel in der Anbeter Schaar)-):

Sie rußten den Jehovah an:

Er hörte sie.

Er sprach zu ihnen aus der Wolk' hinaus -Und sie bewahrten was er ihnen sprach,

Gesetze und Verfassung, die er gab i).

Jehovah, unser Gott, du hörtest sie,

Warst ihnen mild' und rächetest ihr Werk »)>Erhebt Jehovah unsern Gott,

Und werft euch nieder vor dem heiligen Berge,

Wo unser Gott, der Hocherhabne, thront.

Wie matt werden alle diese Dinge, wenn man sieaus ihrer ursprünglichen Verfassung reißt! wie tref-fend sind die Lobsprüche, wenn man sie als denJubel eines freien, nur nach bestimmten GesetzenGottes zu regierenden Volks betrachtet.

Gott

)) Der kein Priester war. Offenbar ist hier dieAbtheilung nach dem sinnlichen Anblick des Tem-peldicnstes: Priester und Layen, Dienende undAnbeter.

r) Bon lauter Nationalgesehen und Landesconstitu-tionen ist hier die Rede; Triumph darüber ist desLiedes Geist und Nerv.

n) Du standest ihnen bei, schütztest ihre Einrichtun-gen , halfst ihnen gegen Feinde durch u. f.