der Ebräi schon Poesie,
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Wcr inner euch ist, der "ebooah scheut,Und merket aus dis Stimme seines Knechts?Geht er in FinsterlüstenUnd steht kein Licht:
Er hoffe auf Jehooah,
Verlasse sich auf seinen Gott!
Sieh! alle ihr, die ihr euch Feuer schlagt-Und Facreln euch anzündet,
Gehr hin bei Eures Feuers Glanz,
Beim Fackellichr, das ihr euch zündet an —Ein Weben meiner Hand aus euch n),
Und ihr liegt schmerzhaft nieder. —
Die Propheten.
Gegrüßet seyd ihr mir, 0 ihr VertrauteDer Gottheit! habt ihr Ruhe nun gefundenIn eurem Palmenhain? gefunden Ruhe,
Die Horeb, Zion, Karmel euch nichl gaben.
Viel schenktet ihr schon euren frühen Zeiten!besetze, Gottesdienst, und Trost und Pflich,en,
Der Sraaen Wohlstand und der Sitten Weisheit —Wie Bache flössen sie von eurem Munde.
Den» große Herzen wart ihr, die sich überDas trage Letzt, des Volkes süße Knechtschaft,
n) Welch ein schweigender, erhabner Zug! DerProphet erhebe die Hand und ihre Fackeln cerlö-schen: sie liegen, schmerzhaft gefallen, im Fin-stern zu Boden,
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