II. Dichtungen.
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achtete, allein zu dem Zweck thut, daß er sie, alle«ihres Ruhms ungeachtet, nicht für starker und hei-liger halten sollte, als sie sey, mithin sie nicht ver-lassen, sondern ihr zu Hülfe kommen müsse; einsolches, ikrc Schuld offenbar übertreibendes, Bekennt-nis zu einem Klingklang einer heuchelnden Buhlerinzu machen, wäre das nicht Veruntreuung einer miß-verstandenen, mißdeuteten Herzcnssprache? Möge dieKunst des Dichters so fein seyn , als sie wolle, mitder er, wie Prior berühmt*^:
Vor Abälardens MißgeschickMit zarter Hand und mildem BlickEin seidenes Gewebe webr,
Dran jede Farbe blüht und letzt.
") O äbslarst —
Illran, kops kor ill^ liliskortlilis grisv'st
leinst coiiseril sust sstill das vesav'st^ silsten -veb; allst ne'er sliall kästekr- solours: das lis laist
Istls ruanrls o'sr säst stistres;,
^Iiä Veii,i; sliall tlls texrurs Illesa»
8s o'er tlis lvsspinA dlaii lias äralvn8usst artkul kolsts ak sacrsst lawn;st'Ilak Love, lvitll e^ual Krisk allst pristsLllnII ses riis criins, sts slrivss Vs Kiste;^nst sokrl^ strawing basst lks veill^lle Lost sliall ko bis vok'ries isllLacli sorlssious ksar, easli blussting grase,ssstak äesst'st stear kllolsa's lass.
krior's ltlirra, Lanka II.