II. Dich tun ge«.
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Dem Vater die fröhliche Botschaft.
Wenn du dort den Kleodamus siehst,
Melde vom Gohn ihm,
Daß er sein jugendlich Haar
Im Schooß der herrlichen Pisa
Gekränzt hat .mit der edelsten Kampfe Fittigen!
Viertens. Nach diesem Gesänge Pindarssollte man kaum erwarten, daß die ehrwürdigen Göt-tinnen Agfaja, Thalia und Euphrosyne blasals hübsche Mädchen, als gesellige Schwe-stern und angenehme Gesellschafterin-n e n vorgestellct würden, an denen nichts bedeutendist, als Hände, die sich umschlingen, und etwa einAnblick fröhlicher Unschuld. Man wird sa-gen: Dies seyn die Grasten Hesiods*); von An-beginn aber ists nicht also gewesen. Nicht im Olympallein sitzen Pindars Grazien neben Apollo, und sin-
H Aber Oceanus Tochter, Eurynome, herrlich" an Ansehn,
Ward die Mutter der drey Huldinnen, schön-wangige Mädchen,
Euphrosyne, Thalia, die lieblich, sammt^ der Agfa ja
Holde, von deren Augcnliedern die süßeste LiebeTraust, die die Glieder uns löst; so huldreichblicket ihr Auge.
Hesiod. Lheogon, 907..
Auch im orphischcn Hymnus heißen sie X«Au-