II. Dichtungen.
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Ihr des glänzenden Orchomenus gepriesene Kö-niginnen ,
Von Alters her, Aufseherinnen des Minyer-stamms;
Ich fleh' euch, Grazien, hört!
Denn nur durch euch wird, was den Sterblichenlieblich
Und süß ist. Wer ein weiser, wer ein schöner,Ein glänzender Mann ward, war's durch euch.Selber die Kötter begehnOhn' euch, Ehrwürdige,
Weder Reigentänze, noch Mahle;
Alles ordnen im HimmelDie Grazien an;.
Sieben dem pylhischen,
Mit dem goldnen Bogen bewehrten, Apoll»
Setzen sic ihre Thron'' und preisen
Des olympischen Vaters unendlichen Ruhm.
Töchter hes mächtigsten' unter den. Göttern,Ehrwürdige Aglaja, dukiederfreundin Euphrosyye, höret mich:
Du auch, Gesangesfrcundin, Thalia, die jetztAuf günstigem Glück den HymnenchorLcichrschwebcnd daherziehen sieht:
(Denn in lydischer Weise
Mit vorbedachten Gesängen
Den Asopichus zu singen kam ich hieher;
Da der Minyer Stadt in Olympia Siegerinward,
Thalia durch dich.)
Echo, geh'-in das schwarzummauerlc Haus"Der Pr ose rpi na, bringend