II. Dic-h tu iigen.
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Freude und Liebe, sahen Folgen, an die sie nicht ge-dacht hatten, und für die sie keine Mittel mehr wuß-ten. Die Thörichten und Verkehrten! sie singen an,den Gott auch in seiner tiefsten Verkleidung zu er-kennen und zu fliehen. Tugenden und Grazien wur-den aus allen Spielen verbannt: der Liebreiz unddie ercöthende Schaam flohen die Wangen der Ju-gend , und für die Stimme des Genius war jedesOhr taub, jedes Herz eisern. „Wir sind keine Göt-ter, sprachen sie, und wollen unter uns leben. Ver-nunft ist uns gegeben, und so bedürfen wir keinereinhauchendcn Stimme beschwerlicher Lehrer."
Die Parzen schnitten und die Erpnnicn streutenFunken: Nemesis zeichnete an: die Erde war vollunglücklicher, und der Tartarus voll büßender Men-schen. Voll Traurigkeit und Zorn über den Undankder Menschen zogen die Götter in den Olymp, undließen ihnen ihre thiecische Behausung.
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Bis Pallas einst vor Jupiter erschien, und ihnmit einem Andenken ans versunknc Menschengeschlechtstörte. Ruhest du, Vater? sprach sie: kannst duruhen und dir verzeihen, daß du Unglückliche gemachthast?
„Ich habe sie nicht zum Unglück erschaffen wol-len," sprach er, und schwieg.