Der Cid.
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Die ewge Weisheit.
Von allem Schönen wählt' Amandus sichDas Schönste nur; und also kam er baldVom Tand' hinweg zur frohen Einsamkeit.
Dann sprach er oft, wenn er vom WeltgeräuschZurückkam in sich selbst; o haltest duNicht dies und das gesehen und gehört,
So wäre jetzt dein Herz nicht so betrübt,"
Einst zeigcte sich ihm, was keine Jung'Aussprechen kann.' „Ist das nicht HimmelreichUnd Wonne? sprach er. Alles Leiden magDie Freude nicht verdienen." —
Ihm erschien
Die Schönheit alles Schönen, in GestaltDer ewgen Weisheit, Wie der MorgensternTrat sie hervor und ward zur Morgenröthe,
Zur Morgensonne, Die UnsterblichkeitWar ihre Krön'; ihr Kleid die Anmrtth. SüßUnd huldreich sprach ihr Mund; und sie, sie warDer Freuden Freude, die Allgnugsamkeit.
Sie schien ihm nah' und fern, von allem HohenDas Höchste und von allem InnigenDas Innigste, der Schöpfung Meisterin,
Die sie in zarter Milde streng regiert.