Der C i b.
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Die Raubsucht, Sucht nach höh'rer Sklaverei,.
Bon Wein und Branntwein glühend, schießt er,sticht,
Und haut und mordet — weiß nicht, wen?
Warum? wozu? bis beyde Helden dann,
Verbannt ins Schloß der Unbarmherzigkeit,
Ein Krankenhaus, mit andern HundertenDa liegen ächzend; und sobald den KriegNokh und der Hunger endet; alle dannAls Mörder-Krüppel durch die Straßen zieh»
Und betteln. Ach, sie mordeten um Sold,Gedungne Helden aus Tradition.
Ein edler Held ist, der fürs VaterlandEin edlerer, der für des Landes. Wohl,
Der edelste, der für die Menschheit kämpft.
Ein Hohepriester trug er ihr GeschickIn seinem Herzen, und der Wahrheit SchildAuf seiner Brust. Er steht im Felde, FeindDes Aberglaubens und der Ueppigkeit,
Des Jrrthums und der Schmeichcleycn Feind-Und fällt, der höchsten Majestät getreu,
Dem redlichen Gewissen, das ihm sagtEr suchte nicht und floh nicht seinen Tod.
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„Was tödtet ihr die Glieder? (rief die WuthDes Heidenpöbcls.) Sucht und würgt das Haupt!
Man sucht den frommen Polykarpus, ihn,Johannes Bild und Schüler *). Sorgsam hattenDie Seinen ihn aufs Land geflüchtet.
*) Polykarp, Bischof zu Smyrna, ein im Chrl-sienthum weitberühmter Lehrer, der in der Milte