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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
Entstehung
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280
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s8o Der Cid.

N'bm ihn nessgeschenket vom Gebirge,Läuterte sein Herz mir süßer Flamme.

Jahre lebten sie jetzt unzertrennctMit einander; i;> den schonen JünglingGoß sich'ganz Johannes schöne Seele.

Sagt, was war es, was das Herz des Jünglings

Also tief erkannt und innig sesthielt?

Uno es Wiedersand, und unbezwingbarRettete? Ein Snnkt-Johannes Glaube,

Zutraun, Festigkeit und Lieb' und Wahrheit.

Der Tapfere.

Ein böses Heldenthum, wenn gegen MenschDer Mensch zu Felde zieht. Er dürstet nichtNach seinem Blut, das er nicht tunken kann;Er will sein Fleisch nicht essen; aber ihnZerhaun, zerhacken will er, tödten ihn! —

Aus Rache? Nicht aus Rache: denn er kenntDen Andern nicht, und liebet ihn vielleicht.

Auch nicht sein Bacerland zu retten, zogEr fernen Landes her. Ein Macht^ebotHat ihn hierher geführet; roher Sinn,