s8o Der Cid.
N'bm ihn nessgeschenket vom Gebirge,Läuterte sein Herz mir süßer Flamme.
Jahre lebten sie jetzt unzertrennctMit einander; i;> den schonen JünglingGoß sich'ganz Johannes schöne Seele.
Sagt, was war es, was das Herz des Jünglings
Also tief erkannt und innig sesthielt?
Uno es Wiedersand, und unbezwingbarRettete? Ein Snnkt-Johannes Glaube,
Zutraun, Festigkeit und Lieb' und Wahrheit.
Der Tapfere.
Ein böses Heldenthum, wenn gegen MenschDer Mensch zu Felde zieht. Er dürstet nichtNach seinem Blut, das er nicht tunken kann;Er will sein Fleisch nicht essen; aber ihnZerhaun, zerhacken will er, tödten ihn! —
Aus Rache? Nicht aus Rache: denn er kenntDen Andern nicht, und liebet ihn vielleicht.
Auch nicht sein Bacerland zu retten, zogEr fernen Landes her. Ein Macht^ebotHat ihn hierher geführet; roher Sinn,