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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
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274
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Um deine Stirn, o Göttin,Starrt ein Dornenkranz."

Und auf dein KranzeSprießen Rosen. Auf! hinauf l Die PalmenWinken uns; die Lobgesange tönen.

Fürchte keine Höhlen des BetrugesDa, wo ich dich führe."

Und wer bist du?"Drey - und einfach ist mein heilger Name:Niemand kennt ihn, als wer ihn empfahet.Earita; Geduld und Lieb' und Hoffnung."

Aber warum schwand von dir die Muse?"Ach den tausend unglückselgen Menschen,

Und den rohen -Herzen, die sie quälen,

Hilft kein Ton der Muse mehr. Sie fodernAndre Sorgen. Hoffe keinen Lorbeer.

Nimm hier dieseri Zweig und meine Krone."

Die Turteltaube.

Wenn ein Menschenhasser, spricht die Sage,Ein Erobrer auf der Welt erscheinet,

Trauret scdes Element; die WolkeRegnet Blut; es schwärzet sich der Himmel;

Und die Erde berstet; Feuerschlünde