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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
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Der Cid.

Beyde führten den Babieca,

Der sich seines Herrn erfreute,

Der noch einmal auf ihm saß.

Sacht geöffnet ward die Pforte,

Die hin gen Kastiljen führet,Trabethor wird sie genannt:

Durch sie zog Pedro BermudesMit erhobner Fahne Eids,

Neben ihm vierhundert Ritter,

Zur Bedeckung ihr, voran.

Jetzt nun folgere Eids Leiche,

Hundert Ritter um sie her;

Hinter ihr Donna Ximene,

Wohlbegleitet von sechshundertEdeln Mannery, ihrem Schutz.

Schweigend ging der Zug und langsam,Leiff, als waren cs kaum zwanzig;

Aus Valencia waren alleLangst schon, als der Tag anbrach.

Alvar Fannez war der Erste,Wüthig stürzt er auf die Mauren,

Die Bukar hiehcr gelagert;

Ungeheuer war die Zahl.

Traf zuerst auf eine schwarzeMohrin, die aus türkschem BogenGiftge Pfeile tödtlich schoß,

Also meisterhaft, daß man sieEinen Stern des Himmels nannte;

Sie und ihre Schwestern alle,