Der Cid.
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Sep wohl auf der Hut, daß Dich der MaurenKeiner daim in Furcht und Schwachheit sehe.Wenn man diesseits über meinem LeichnamNuhepsalmen singt, so rufe jenseitMan zu Waffen, daß mein Tod den FeindenNeuen Muth nicht, und den Sieg nicht gebe."
„In der Rechte laß mir die TizonaAuch in meiner Gruft, daß sie kein andrer,
Kein Unwürd'ger führe. Will es Gott so,
Und Du siehst Babiexa aus dem SchlachtfeldOhne mich heimkehren; öffn' ihm freundlichGleich die Pforte; streichle ihn, Lime ne,
Wer dem Herrn so treu, wie Er, gedient hat,Ist auch Lohns werth nach des Herren Tode."
„Hilf, Lime ne, hilf mir in die Waffen;Sieh dort blinket schon die Morgenrötbe;
Und es geht auf Leben oder Tod setzt.
Gib mir, Liebe , gib mir Deinen Segen;
Und was ich erworben, fcy der HimmelGnädig Deiner Kraft, cs zu erhalten."
Ausgesprochen diese Worte,
Schwang er mühsam sich vom EcksteinAuf sein gutes Pferd Kabieoa;
Das sah seinen Herren traurig,
Traurig hing es seinen Kopf.