Der Cid.
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Sahst Du ihn dagegen aberLieber geben, als empfangen —Undankbare Fürsten drücket,
Drückt und dränget nichts so schrecklich,Als großmüthgcr UntcrthanenEdelmuth — auch gegen sie.
Geht dann, gehet, Don Alfonso,Euer Bann sey denen Strafe,
Die an Hofe, Müßiggänger,Fürchterlich sind — nicht den Mauren,Aber manchem edeln Mann,
Dessen Weib sie seitwärts locken,
Locken, wie die jungen Hirsche,
Wenn der Mann für Lieb' und EhreKämpfet und zu Felde liegt.
Unglück, Unglück Dir, o König!Gunst und Wahrheit waren EinmalNur beysammen in der Welt.
Du, Du gehst umringt von Hunden ,Hunden, dir Dir heute schmeicheln,Morgen bey dem ersten FehltrittDich anfailen, Dich zerreißen.
-So umgeben ist ein König,
Der, von Günstlingen verblendet,Seiner Seele Blick verlohr."
Also sprach in ihrem ZorneEids Gemahlin, nie ablaffendSo zu reden, als wenn ThränenHemmten ihrer Klage Ton.
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