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Der Cid.
4ö.
Als der gute Cid, der Feldherr,
Dessen Leben Gott bewahre,
Gott mit aller seiner Macht;
Als er ab nun reisen wollte,
Mit XimeNen und den Töchtern,
Mit dem Hofe seiner EdelN,
Fand er alle seine GüterIn den Kriegen aufgezchkt;
Fand er keinen Maravedi,
Zu bestreiten seinen Zug.
Jene prachtgen HyacintheN,
Die die Könige der MaurenEinst verehrt dem großen Cid,
Legt anitzt Donna Li meneIn die Hände des Gemahles,
Zum Versätze, zum Verkauf.
Donna Sol und Donna Elvira,Die zwey licbenswürdgen Kleinen,
Als den Schmuck sie glänzen sahn,
Und von dem Verkauft hörten,
Bitter flößen ihre Thranen,
Seufzer stiegen aus dem HerzenDer unschuldgen Kleinen auf.
„Ach, die schönen Prachtjuwelen,
Zum Versätze, zum Verkauf!"