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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
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LIV
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Der Cid,

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Carrion, hochgebohren, Königen gleich *), be-schlossen, durch Hcyrath seiner Töchter den Neich-thum Cids in ihre Hönde zu bringen. Alfonso,arglos, wurde der Werber. Cids Genius (wenn in-nere Ahnung so genannt werden mag) sagte demAntrag nicht ^zu ^ dem König wollte er nichts ab-chlagen . Die Jünglinge, stolz und niederträchtig,zogen mit einem heimtückischen Obeim nach Valen-cia. Aus Gehorsam (wann der Cid frei) handelte,dann war er glücklich), aus Rücksicht wurde die Hey-rath geschlossen. -Die Jünglinge nach Valencia.Der Sittenlon voll Mannheit und Ernst, die Ord-nung des Hauses, das tägliche Gespräch von Ritter-kampf und Krieg, der tapferen Männer Unbekannt-schaft mit weibischer Gefaltigkeitskunst, paßte i» ihreArt wenig. Also mit Donna Elvira und DonnaSol, mit großem Nejchthum den Cid erbeutet**),mit Kostbarkeiten, die das Andenken heiligte ***),

*) Vs n-wur-r 3omos äs los sonäss mss Umpios.Ospiemos susnr son sijns äs kte^es d ätz Um-2 >srsäores,

**) ungefähr 8000 Mark, und hieinit meynten fix, lnCarrion gute Tage zu haben.

***) Das Poema muthet unserrn Glauben eine schwe-re Sache zu, wenn es erzählt, er habe die Ti-zona und Colada seine Schlachtschwerdter von sichgegeben Leuten, die er als unkriegerischkannte.