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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
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LIII
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Der Cid.

Schiffen suchte. Diese, wegen Untiefen oder feind-licher Pfeile, hielten in einiger Ferne, und es bliebungewiß, ob im Wasser mehr vergangen oder aufder Wahlstatt geblieben. Als das reiche Lager denSieg belohnt *), eroberte Cid Mont Drnes, demköniglichen Freunde zum Geschenk.'

Dem König von Castilien sandte er von derBeute, und zwcyhundert Pferde **). Da ließ Al-fonfo (so oft der Hof ihn nicht mißleitete, auch erkeine gemeine Seele!) sich nicht halten, ihn zu be-suche»; auf her Grenze zu Requenna sah er denCid; er wandte sein Herz nie wieder von ihm. Jn-deß die Edlen sich ergossen, trieb im Finsternr,dieBosheit ihr Werk. Zwey Brüder, Grafen von

H Das Feldherrn-Aelt habe Eid erhalten (äos teri-clales la sukrsn, oon oro so» labrallos), 3voaMark an Gold und Silber. Er gab von seinemFünftheil ein Aehntheil der Kirche, Poem.

**) Alles, was hier folgt, ist aus dem Poem undaus den Romanzen. Wir geben der Sacheihren mit achter Historie vereinbarlichsten Ort,Nur möchte der Anfang etwas höher zu setzen,und Mohammeds zweyle Schlacht die seyn, wel-che die von Carrion gesehen haben sollen. Daßdie wahrscheinlich zu Leon geschriebene Chro-nik Rro. I der schlechten Lhat leonischerGrafen nicht erwähnt, ist keine Widerlegung.