Der Cid.
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gut, große ThräneN rollen saßen in den ehrfutcht-gebietendcn Bart, sank die Frau , überwältigt vomHerzen, zu den Füßen des Vaters *). Wie dasie in dem erworbenen Erb, in der Fürsten Pallast,wechselweise die große Stadt, das schone Land, dasweite Meer bewundernd sah **), bewundernder aufden den Blick heftete, der nicht durch Zufall, nichtdurch Gunst, sondern groß ward durch Gott undsich! Da segnete sie Hieronymus, der treffliche Bi-schof, der Mann von Nach und von Mukb, sanftin Trost und Lehre, an Tagen der Schlacht durchThat hervorleuchtend ***); ihn hatte Cid über seineStadt zum Bischoft erkohren ft).
*) Huando 1ü vid Lsnna XimtznL, d piss SS löeslrada;
lVistsech Lampsndok, eil k>uen ora siuxisstesespada u. s. ft
lVlirän Valencia, sotns ^Lss 1a ciddad,
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Liren las nianos pora Oios ro^arDesra gananoia coinc» cs busna s Zrant»
l)ö xie d de caValla inncliü erv Nreeiado; undsiehe im Poem, wie er oer Unglauvigen Mitder Lanze zwey, fünf mit seinem Schwert ge-lobtet.
ft) Aus Perigotd Wat er gebürtig (Ri fco); vonOrient kam er dem Civ (Poem); vermUthlichaus dem h. Lande.
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