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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
Entstehung
Seite
XLVII
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Der Cid.

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zierlich umgeben; durch die Fluren weit und breitlnchte die Aerndte. Diese ließ er durch seine Neitc-rey theils einsammeln, theils verwüsten, das Gar-lenftld, die Landhäuser, verbrennen. Da erbotAbudshjafar sich zu allem; nur daß er die Morabe-ten, Leute des Fürsten der Gläubigen, Lehrer undMuster des Volks, nicht entsernen dürft. Alsoführte Don Rodrigo zum Sturm; worauf bald mitgroßem Kriegsgeschrey die Neustadt erobert und un-ermeßlicher Rcichthum gewonnen ward. Als dieMänner Cid's mit ihrer Wuth und ihrem Stoßauf Alcudia, der innern Stadt, schwächere Pfortenzuprelltcn, wurde von der Mauer um Friede ge-schrien. Diesen Frieden gab der Cid im Anfangdes July.Die Morabeten legen die Waffen von sich,ziehen aus, und halten sich vertheilt und ruhig, in denGemeinden *) bis Denia. Wenn inner vier Wochender Sohn Teschfins mit Macht erscheint, so wirdnach dem Kricgsglück entschieden; kommt er nicht,so dient die Stadt Valencia dem Cid Campeador."

Hierauf verprovianlirte er Cebolla und Pcnna-castel, haltbare Plätze, und schlug das Land Albar-racin, weil der Vorsteher, sein Dienstmann, denEmir Mostarn lud, alsdann im Rücken seine Feindezu seyn, wenn ec Joseph den Morabeten in derFronte wider sich habe.

Die Last von fünf und achtzig Jahren beugtekörperlich den Sohn Teschfins: aber alles Land von

*) kusdlos.