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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 3 (1821) Der Eid
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XLIV
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XI.IV

Der Cid.

kanischen Schutz. Drei) Fürsten sandte er zumKampf mit dem Camveador. Diese Feldschlachlwar die erste, worin er auf der Flucht, allein durchsich, mit wenigen, vollkommen siegte. Drenfig reichverzierte, hohe Sweuroffe brachte Minaya, derFreund, zu dem König Alfomo; der, erstaunt überdie Treu mehr, als den Muth, nun frcy gab,wenn einer oder viele in Cid's Krieg ziehen wol-le *).

Wahrend ec zu Morella, in einer guten festenGegend, überwinterte **), erdachten die Feinde einesehr geschickte Verrathercy zu seiner Vernichtung.Nicht weit von den Gränzen Arragoniens und Na-varcens, (diese Königreiche waren vereinigt unterDon Sancho, seinem alten Feinde,) nicht weit vonder Gegend Castilicns, welche sein bitterster Feind,Garcia Ordonniz, in Verwaltung hakte, und naheder zaragozischen Herrschaft Mostams des Treulosen,liegt eine nicht unbedeutende Stadt, NamensBorja ***). Dahin sollte durch verstellte Unterhand-lung , als ob der Vorsteher den Ort ihm übergebenwollte, Cid gelockt werden. Einsmals wurde er vonMostain dringend ersucht, nach Zaragoza zu kom-men , weil der Emir von Don Sancho zu fürchten

*) Dieses alles nach dem ko eins beschrieben.

") Dieses nach der Chronik bl. r.

*") Nicht zu verwechseln mit dem nähern Borjas, dadie Chronik unser oaslriim LorZuo ausdrück-lich in die Nachbarschaft von Ludela setzt.